Hautschutz
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Hautschutz | ![]() |
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Auch in der Landwirtschaft gehören Hauterkrankungen zu den häufigeren Erkrankungen. Hier kommt es zu häufig wechselnden Belastungen durch mechanische und ölige Einflüsse, aber auch durch Feuchtarbeit. Auch das Schwitzen unter Schutzkleidung gefährdet die Haut. Hautschutzmittel vermindern Belastungen der Haut bei der Arbeit. Sie wirken wie ein Schutzfilm, der die schädigenden Arbeitsstoffe nicht in die Haut eindringen lässt. Hautschutzmittel werden nach Arbeitsstoffen und Tätigkeiten ausgewählt. Das richtige Hautschutzmittel für Ihre Tätigkeiten finden Sie im Hautschutzplan. Hautschutzmittel bieten keinen so wirksamen Schutz wie Schutzhandschuhe. Deshalb sollte die Benutzung von geeigneten Schutzhandschuhen soweit möglich bevorzugt werden. Tragen Sie Hautschutzmittel mehrmals täglich vor der Arbeit und nach jeder Händereinigung auf. |
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Hautschutzplan für mögliche Belastungen
Richtig angewendeter Hautschutz umfasst drei Schritte:
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Sonnenschutz Wie lange Sie in der Sonne bleiben können und welche Schutzmaßnahmen für Sie die richtigen sind, hängt von folgenden Faktoren ab:
Jede Haut hat ihre “Eigenschutzzeit”, d. h. man kann sie eine bestimmte Zeit der Sonne aussetzen, ohne dass sie gefährdet ist. Dieser Eigenschutz der Haut hängt vom Hauttyp ab. Bei Verwendung von Sonnenschutzmitteln errechnet sich die maximale Verweildauer in der Sonne durch Multiplikation der Eigenschutzzeit mit dem Lichtschutzfaktor des Sonnenschutzmittels. Achtung:
Zur Vermeidung von Hautschäden sollten Sie die maximale Verweildauer in der Sonne nur zu zwei Drittel ausnutzen. Jeder Sonnenbrand hinterlässt Spuren in der Haut, wenn er auch "scheinbar schadlos" wieder vergeht. Bestimmen Sie Ihren Hauttyp! Hauttyp 1 Hauttyp 2 Hauttyp 3 Hauttyp 4
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